Campeggio lo Stambecco ** Cogne, Valnontey – Gran Paradiso – Valle d'Aosta

Cogne und Gran Paradiso

Im Herzen des Nationalparks Gran Paradiso

Das Camp befindet sich in der Nähe von Valnontey Cogne im Herzen des Parco Nazionale del Gran Paradiso. E ‘mitten in der Natur und ist der ideale Ort zum Entspannen oder als Basis für viele Bergwanderungen.

Der erste italienische Nationalpark erstreckt sich in einem Territorium hoch oben in den Bergen, zwischen den 800m der Talsohle und den 4.061m des Gran Paradisoüber eine Gesamtfläche von 70.000 Hektar.

Die Ereignisse des Naturparks sind auf historische Weise eng mit den verhängten Schutzmaßnahmen für die Steinböcke verbunden: Schon im Jahr 1856 erklärte König Viktor Emanuel II diese Berge zum Königlichen Jagdrevier und bewahrte diese Tierart somit vor dem Aussterben; zudem gründete er einen spezialisierten Wachkorps und ließ ein Wegesystem zum Schutz der Fauna anordnen,das unter anderem als Ausflugsroute diente.

In den Wäldern der Talsohle befinden sich Lärchen, Rottannen, Zirben und Weiß-Kiefern. Emporsteigend machen die Bäume zuerst den Almweiden Platz, die sich im Frühling durch ihre Reichhaltigkeit an Blumen kennzeichnen, dann den Felsen und d en Gletschern.

Von den seltenen Blumen des Parks sollten erwähnt werden: die Potentilla pensylvanica der trockenen Weiden oberhalb der 1.300 m; die Astragalus alopecurus , die ausschließlich im Aostatal wächst; die Aethionema thomasianum ; die Linnaea borealis , eine nacheiszeitliche Pflanzenart (in den Nadelwäldern); die Paradisea liliastrum , eine wundervolle weiße Lilie, die dem historischen Giardino Paradisia seinen “Namen verlieh”.

Zu der reichen Fauna des Parks zählen zahlreiche typische Arten aus den Berglandschaften. Es ist kaum möglich, Ausflüge zu unternehmen, ohne die Tiere, die sich teilweise ganz in der Nähe aufhalten, wahrzunehmen. Der Steinbock, das Symbol des Parks, ist einigermaßen zutraulich und demnach häufig auf den Weiden anzutreffen; die männlichen Tiere (lange gebogene Hörner) leben in kleinen Gruppen, während die weiblichen Tiere (kürzere Hörner) bei ihren Kleinen bleiben.

Auch die Gämse ist stark vertreten, doch weitaus scheuer und schwieriger zu beobachten.

 

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